Frau Dr. Trettin engagiert sich seit vielen Jahren berufspolitisch in verschiedenen Gremien
und ist gewähltes Mitglied in vielen Ämtern.

Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)

www.bvdn.de

Frau Dr. Trettin ist gewähltes Mitglied im Beirat.

Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte e.V. ist die berufspolitische Vertretung der niedergelassenen Nervenärzte, Neurologen und Psychiater/Psychotherapeuten in Deutschland. Der Verband engagiert sich nachhaltig für die qualifizierte ambulante neuro-psychiatrische Patientenversorgung durch niedergelassene Fachärzte sowie für die Umsetzung der wirtschaftlichen und politischen Interessen und die fachliche Fortbildung seiner Mitglieder.

Es besteht eine enge Allianz zwischen dem BVDN und dem Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) sowie dem Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) und eine Kooperationen mit den wissenschaftlichen Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN).

Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP)

www.bv-psychiater.de

Der Berufsverband der Deutschen Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie vertritt ein Leitbild des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie, das sich für die Gesamtheit psychischer und psychosomatischer Störungen verantwortlich sieht. Der psychisch kranke Mensch steht dabei mit der Entstehungsgeschichte seiner Erkrankung und seiner Person im Mittelpunkt. Die gleiche Fürsorge und Behandlungsauffassung wie bei somatisch Erkrankten ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Dem liegt ein Selbstverständnis zu Grunde, das die Trennung rein somatischer von rein psychogenen Ursachen psychischer und psychosomatischer Störungen verläßt zugunsten eines wissenschaftlich begründeten, multifaktoriellen Konzeptes.

Die Grundhaltung wertschätzt einerseits die Erkenntnisse der biologischen Psychiatrie und Sozialpsychiatrie, integriert andererseits die evidenzbasierten Konzepte der Verhaltenstherapie, der analytischen/tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie sowie der störungsspezifischen Psychotherapie. Hierbei beansprucht der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie für sich ein Krankheitsverständnis und eine therapeutische Haltung, die sich schulenübergreifend versteht. Dies bedeutet einerseits die Forderung nach konsequenter effizienter Psychopharmakotherapie, wo nötig, andererseits der Differentialindikation richtlinienpsychotherapeutischer, störungsspezifischer und edukativer Psychotherapie und gegebenenfalls weiterer unterstützender Maßnahmen.

Weiterbildungsausschuß der Ärztekammer Hamburg

Die Sitzungen des Weiterbildungsausschusses finden mindestens einmal im Monat statt. Der Weiterbildungsausschuss berät und beschließt über Anträge auf Anerkennung von Arztbezeichnungen und auf Erteilung von Weiterbildungsbefugnisse sowie über allgemeine Anfragen in einer Besetzung mit einem Vorsitzenden und zwei Ständigen Mitgliedern aus der Mitte des Weiterbildungsauschusses. Der Weiterbildungsausschuss fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Die Beschlüsse des Weiterbildungsausschusses haben empfehlenden Charakter für die Beschlussfas­sung des Vorstandes als Exekutivorgan der Ärztekammer.

Frau Dr. Trettin ist gewähltes Mitglied des WB-Ausschuß.

Fortbildungsausschuß der Ärztekammer Hamburg

Die Ärztekammer Hamburg gründete die Fortbildungsakademie 1988, um dem spürbar gestiegenen Bedarf der Ärzte nach intensiver Fortbildung folgen zu können, unter anderem um Kurse für Diagnose- und Behandlungstechniken anzubieten. Ein EKG-Kurs machte den Anfang. Es folgten Grund- und Spezialkurse für Strahlenschutz, Kurse in Doppler-Sonografie und vieles mehr.

Heute bietet die Fortbildungsakademie ein breites Spektrum an: mehrere Vortragsreihen, Seminare zu Hygiene, zu Naturheilverfahren, zu Impfungen oder zur Psychosozialen Onkologie, um nur wenige Beispiele aus dem aktuellen Programm zu nennen.

„Es zeichnet die Akademie aus, dass hier Kollegen für Kollegen aus ihren jeweiligen Wissensgebieten neue Erkenntnisse aufbereiten und weitertragen", so Montgomery. Prof. Dr. Christian Arning, Vorsitzender des Fortbildungsausschusses und derzeit verantwortlich für das Programm der Akademie, ergänzt: „Patienten erwarten zu Recht, dass Ärzte ihre Verantwortung ernst nehmen: die Behandlung soll leitliniengerecht sein, auf dem aktuellen Stand der Medizin." Das werde in den Kursen, die auch interaktiv mit vielfältigen Methoden arbeiten, immer wieder erkennbar.

„Ob intellektuelle Auseinandersetzung mit medizinischen Problemen oder die Handhabung eines Sonografiegeräts – die Veranstaltungen haben das Ziel, Ärzte rundum fit für ihre Patienten zu machen. Die Fortbildungsakademie bietet damit ein überaus wichtiges Forum für Ärzte zum kontinuierlichen Austausch und Wissenstransfer und sichert damit die Qualität der medizinschen Versorgung in Hamburg", sagt Ärztekammerpräsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery. Jedes Jahr besuchen durchschnittlich rund 5.600 Ärztinnen und Ärzte, Medizinische Fachangestellte und Arzthelferinnen Veranstaltungen der Akademie im ehemaligen Hammoniabad am Lerchenfeld.

Frau Dr. Trettin ist gewähltes Mitglied des FB-Ausschuß.

Fachbeisitzerin/Prüferin

Die Aufgaben des Fachbeisitzers/Prüfers werden in ehrenamtlicher Tätigkeit wahr­genommen.

In der Eigenschaft als Fach­beisitzer ist man mit der Prüfung von Anträgen im Rahmen des Zulassungs- bzw. Berechtigungsverfahrens ebenso befasst wie mit der Beratung im Widerspruchs- und Erweiterten Widerspruchsausschuss. Ferner werden u.U. Stellungnahmen zu der Bearbeitung allgemeiner Anfragen sowie bei der Überarbeitung und Novellierung der Bestimmungen der Weiterbildungsordnung erbeten.

Gem. § 13 Abs. 1 WBO bildet die Ärztekammer zur Durchführung der Prüfung Prü­fungsausschüsse. Der Prüfungsausschuss entscheidet in der Besetzung mit min­destens drei Ärzten (zwei Fachprüfer und ein Vorsitzender), von denen die beiden Fachprüfer die Anerkennung für das zu prüfende Gebiet, den Schwerpunkt oder die Bereichs-/Zusatzweiterbildung besitzen müssen. Dies gilt auch für die Prüfung zur Anerkennung eines Qualifikationsnachweises für die Spezielle Weiterbildung im Gebiet und die Fachkunde im Gebiet (§ 13 Abs. 2 WBO).

Ein Fachbeisitzer, der bereits die Zulassungsvoraussetzungen in einem Antragsfall geprüft hat, soll als Prüfer im selben Antragsfall für die mündliche Prüfung nicht mehr herangezogen werden. Unter den übrigen Fachbeisitzern/Prüfern werden im regel­mäßigen Wechsel zwei Prüfer ausgewählt.

Grundsätzlich soll der Ausschuss mit einem Prüfer aus der Klinik und einem nieder­gelassenen Prüfer besetzt sein.

Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses wird aus der Liste der gewählten Prü­fungsausschussvorsitzenden in gleicher Weise benannt wie die Prüfer. Der Vorsit­zende führt das Prüfungsprotokoll und achtet auf die Einhaltung der Regularien. Er muss nicht die Weiterbildungsbezeichnung der zu prüfenden Arztbezeichnung besitzen.

Frau Dr. Trettin ist Prüferin für die Fächer

  • Neurologie
  • Psychiatrie
  • Psychotherapie (Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie)
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Akupunktur

Obfrau des KV-Kreises 02

 

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